Nora Schöpfer


configuration tree, installation 2020, wooden sticks, painting, print, transparent paper



 

upcoming and current Exhibitions and Projects:

03: Erde

Böden erzählen Geschichte(n)
ein kollaborativer Dialog zwischen ökologisch - wissenschaftlicher Forschung und
künstlerischen Erkundungen, Experimenten, Texten, visuellen und akkustischen Ausführungen.
by Et ART.: Cornelia Dirnberger, Konstantina Hornek, Christian Prohammer, Johanna Unterpertinger 
und Helena Detsch, Nora Schöpfer, Michael Bahn, Franziska Allaberger

Angewandte Interdisciplinary Lab (AIL)
Platform for art, science and artistic research 
Otto Wagner-Postsparkasse
Georg-Coch-Platz 2, 1010 Vienna, AT 
 opening on 6th Oktober 2026, 6 pm
open 07.10 - 6.11.2026, Mo -Fr 11 am - 6 pm 

common space of kinship, 2026, photograph, graphics, print, 40 x 26/ 130 x 90 cm 
contribution to 03 Erde/ zine and exhibition 


 

in progress:

Dear Hilda / Greetings from Innsbruck
Lina Schöpfer, Nora Schöpfer
ein generationenübergreifendes Projekt, initiiert von Lina Schöpfer.
Der Fokus des Projekts liegt auf der Recherche und künstlerischen Reflexion zu Hilda Jesser Schmids Arbeiten, ganz besonders in Tirol, einem noch kaum dokumentierten Teil ihres Schaffens.

Wir nehmen Bezug auf die formalen, inhaltlichen und handwerklichen Arbeitsweisen von Hilda Jesser Schmid, unserer Urgroßtante und Großtante, einer Künstlerin der Wiener Werkstätte, Professorin an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien ab 1946 bis in die 60er Jahre und Künstlerin und Restauratorin vieler Arbeiten im öffentlichen Raum. 
In unseren künstlerischen Medien der Malerei, Grafik, Fotocollage und Keramik reflektieren und antworten wir ausgehend von Recherchen und neuen Dokumentationen auf ihr Werk und untersuchen Verbindungen innerhalb einer Frauenlinie.
Präsentation für 2027 geplant


Past Exhibitions and Projects:

Hühnerkarussel /Kunstbühel+
Alex Amann, Matthias Bernhard, Maximilian Bernhard, Wolfgang Capellari, Ernst Caramelle, Veronika Dirnhofer, Christian Eisenberger, Martin Haller, Claudia Hamm, Herbert Hinteregger, Anna Kolodziejska, Hojeong Lee, Veronica Moroder, Vincent Pongrácz, Monika Rinck, Daniel Roth, David Roth, Joseph Salvenmoser, Wilhelm Scherübl, Nora Schöpfer, Terese Schulmeister, Katharina Staffner, Andreas Werner, Michael Wolf, Claudia Zeiske (A. i. R.), Christina Zurflu
shh. Listening Bar
Wiedner Hauptstraße 18, 1040, Wien
Eröffnung: 22. November 2025
Katalogpräsentation voraussichtlich am 20. Jänner 2026
Abschlussparty am 14. Februar 2026


at FOTO WIEN
Magazin Mayergasse / fAN Kunstverein

opening:  4. Oktober 2025, 11h 



KÖRPER RAUM

RAUM KÖRPER

 

Carmen Brucic / Claudia Fritz / Judith Klemenc / Milena Meller / Zita Oberwalder

Christine S. Prantauer / Nora Schöpfer / Maria Vill / Margret Wibmer

  

In dem kollektiv konzipierten Projekt setzen sich Carmen Brucic, Claudia Fritz, Judith Klemenc, Milena Meller, Christine S. Prantauer, Nora Schöpfer, Maria Vill, Margret Wibmer und Zita Oberwalder mit den Beziehungen von Körper und Raum auseinander. Gesellschaftskritische und identitätspolitische sowie poetische, ökologische und philosophische Reflexionen kommen sich dabei in Erörterung der Wahrnehmung von Wirklichkeiten nahe und öffnen Festschreibungen und Begrenzungen. Konzept und Organisation des Projektes verweisen auf die Möglichkeiten feministischer Selbstermächtigung und thematisieren den Körper – auch und gerade angesichts von Virtualisierungs-Technologien und Künstlicher Intelligenz: als Ort, von dem aus wir die Welt

wahrnehmen. 

Das Medium Fotografie wird dabei durch installative, malerische und objekthafte Herangehensweisen erweitert. Im gemeinsamen Prozess wird das Projekt für jeden neuen Ort formal und inhaltlich weiterentwickelt. 2024 wurde eine erste Version des Projektes im FOTOFORUM Innsbruck gezeigt und in einem Katalog präsentiert.

Kunstverein fAN / MAGAZIN MAYERGASSE

1020 Wien | Mayergasse 3

M: 0676 4246840

[email protected]

www.magazin-mayergasse.at 
 

https://magazin-mayergasse.at/coming/ 

common space, all forms of life are coequal, 2024, Malerei und Grafik, Fotografie, Inkjet Print auf Papier,153 cm x 93 cm, gerahmt, Sonderglas, Unikat                                                                         
coequal, plants and mammary gland, 2025, Fotografie, Grafik, Inkjet Print auf Papier, 30 x 21 cm, gerahmt, 1/ 5

at FOTO WIEN
Magazin Mayergasse / fAN Kunstverein

opening:  4. - 19. Oktober 2025,  


KÖRPER RAUM

RAUM KÖRPER

 

Carmen Brucic / Claudia Fritz / Judith Klemenc / Milena Meller / Zita Oberwalder

Christine S. Prantauer / Nora Schöpfer / Maria Vill / Margret Wibmer

>Das Hühnerkarussell<   Kunstbühel+ , Kitzbühel
 

Eröffnung am 18.Juli 2025 um 18h 

Ausstellungsdauer: 19.07. - 4.10.2025

zur Ausstellung spricht: Karin Pernegger, Melanie Wiener

Alex Amann, Matthias Bernhard, Maximilian Bernhard, Wolfgang Capellari, Ernst Caramelle, Veronika Dirnhofer, Christian Eisenberger, Martin Haller, Claudia Hamm, Herbert Hinteregger, Anna Kolodziejska, Hojeong Lee, Veronica Moroder, Vincent Pongrácz, Monika Rinck, Daniel Roth, David Roth, Joseph Salvenmoser, Wilhelm Scherübl, Nora Schöpfer, Terese Schulmeister, Katharina Staffner, Andreas Werner, Michael Wolf, Claudia Zeiske (A. i. R.), Christina Zurflu

Zur Ausstellung bildender Kunst gibt es ein interdisziplinäres Programm das neue Begegnungen fördern soll. 

  

PROGRAMM: 

 

1. August, 18 Uhr 

Artist Talk mit Wilhelm Scherübl und Günther Moschig 

zur Außenskulptur „Schnee von gestern / für die Vögel“

22. August, 18 Uhr 

„Eine bewegte Lesung rund ums Federlesen" mit Claudia Hamm & Monika Rinck 

21. September, 11 Uhr 

Matinee mit Vincent Pongrácz 

27. September, 18 Uhr 

Perspektiven zu Bestandsnutzung und nachhaltigem Bauen 

mit Martin Haller (Caramel Architekten) und Katharina Staffner (Aedifikath Architektur) 

4.10.2025, 18.00 Uhr
Finissage mit DJ FAT LEMON RIVER 


Öffnungzeiten:
19.7. bis 20.7.2025,11.00 – 18.00 Uhr, 21.7. bis 28.9.2025,, jeden Fr – So:14.00 – 18.00 Uhr, sowie nachtel. Vereinbarung+43 664 42 81 953
Anreise / Parken:»Hahnenkamm-parkplatz«(gebührenfrei /Ausfahrticketserhältlich)oder 5 Min Fußwegvom Bahnhof»Kitzbühel Hahnenkamm« 

Ort: Kunstbühel+ am Maurachhof (ehem. Squashhalle),Maurachfeld 25,6370 Kitzbühel
 kunstbuehelplus.at 

 

ungetrennt sein spüren/ 

common space / transcending perception 3/ 2023, photography, graphics, inkjet print, 42 x 55 cm/  limited edition 2/5 

KOMPLIZEN*SCHAFT

Gergő Bánkúti, Stèf Belleu, Ursula Groser,  Susanne Liner, Nora Schöpfer, Elisabeth Schutting, Albin Schutting, Ina Hsu, Milena Meller, Michelle Schmollgruber Juri Velt,  mʌtʃ
 Text: Carolina Schutti 

opening: 18. Juni 2025 um 19.00 h / Art Breakfast 5.7.25 von 10.00 - 12.00  Uhr
Finissage 19.7.25 ab 18.00 Uhr
Kulturverein im Toni Knapp Haus , Burggasse 16 / 6130 Schwaz / https://www.komplizenschaft.at/

common space / council of life forms

Beitrag zu der Gruppenausstellung in KOMPLIZEN*SCHAFT,  Toni Knapp Haus, Schwaz, Tirol


In der Serie common space / council of life forms sind Versuchsanordnungen sozialer und ökologischer Koexistenz und positiver Möglichkeitsräume für ein zukünftiges Zusammenwirken zwischen menschlichen und mehr - als - menschlichen Existenzen entworfen, um als künstlerische Wirklichkeitserzeugung gewohnte Vorstellungen zu hinterfragen und andere Blickwinkel zu imaginieren.

2025
 

common space – council of life forms 

Beitrag zu der Gruppenausstellung in KOMPLIZEN*SCHAFT,  Toni Knapp Haus, Schwaz, Tirol

Bángruber Schellő - Gergő Bánkúti - Stèf Belleu - Ina Hsu - Group mΛt∫ - Ursula Groser  - Susanne Liner - Milena Meller - Nora Schöpfer - Michelle Schmollgruber - Albin SchuttingElisabeth - Schutting - Juri Velt
«Komplizenschaft heißt Mittäterschaft:  Man hat eine Idee, schmiedet einen Plan und setzt diesen gemeinsam um. » 
Gesa Ziemer 
...„Komplizen*schaft“ ist somit nicht nur ein Titel, sondern ein Konzept, das aufzeigt, wie Kollaboration künstlerische Praxis nicht nur erweitert, sondern auch neue Formen des Zusammenwirkens generiert. Es lädt dazu ein, Verbindungen als treibende Kraft kreativer Prozesse zu begreifen – sei es in bestehenden Netzwerken oder in der Entstehung neuer 
Allianzen. (concept by Ursula Groser)

 

 

exhibition view, common space -council of life forms
 Komplizen*schaft

 

 

council of life forms, 2025, Malerei, Acryl auf Leinwand, 80 x100 cm

 

 

exhibition view, 
common space -
council of life forms, Komplizen*schaft
 

 

 

exhibition view, 
common space -
council of life forms, Komplizen*schaft
 

 

 

exhibition view, 
common space -
council of life forms, Komplizen*schaft
 

 

 

exhibition view, 
common space -
council of life forms, Komplizen*schaft
 

entanglement, 2025
photography, graphics, 
21 x 30 cm  / limited edition /5

 

 kinship, 2025, Malerei, Fotografie auf Papier und MDF board, 29,5 x 21 cm

mirrors of connection, 2002, Fine Art Department der Universität, New Orleans (USA) searching for the planetary family, 2002


 

 

hypothesis about what plant can teach us, 2025, Malerei, Grafik, Acryl und Kreide auf MDF- Platte, 40 x 30 cm
 

sensitive environment, 2025, Malerei Fotografie, inkjet Print auf Papier und MDF board, 29,5 x 21 cm

 


coequal, 2024, 
photography, print on transparent paper, painting, drawing on MDF- board, 29,5 x 21 cm

 

I try to dream slowly- to enter the time space of her vivid dance, 2024, acryl on canvas, 70 x 50 cm,
 wilde blühende Kohlpflanze, Mykorrhiza, grafischen Linien der Fortbewegung einer Kohlpflanze über einen Tag 

 

being here, analogies, 2015-21, photography, card boad, seets, material 


(english translation below)


Das Wort >>Natur<< ist keineswegs unschuldig; es ist das Markenzeichen einer Zivilisation, die alles daran setzt Territorien massiv auszubeuten, als seien sie unbelebte Materie."  
Baptiste Morizot, Philosophie der Wildnis -oder- die Kunst vom Weg abzukommen, Reclam Taschenbuch

common space – alive = fluent - entangled  - coequal 
im uneinsichtigen Dickicht des In / ein / ander / werdens
 

Ich verstehe meine Arbeit als Denk- und Anschauungsmodelle komplexer sozialer und ökologischer Koexistenzen und positiver Möglichkeitsräume für ein zukünftiges Zusammenwirken zwischen menschlichen und mehr - als - menschlichen Existenzen:
In den dazu konstruierten Bildräumen hinterfrage ich scheinbar stabile Realitäten und experimentiere mit ungewohnten Interpretationen, um Vorstellungen von Begrenzung und Separierung auszudehnen und Zusammenhänge zwischen allen Lebensformen zu imaginieren. Im Fokus steht dabei für mich ein größerer Toleranzraum für das jeweilig Andere und ein Sorgetragen für das Selbe, welches der gesamten Existenz eigen ist.
Mir erscheint es wichtig Verantwortung für Denkkonzepte und deren Begrenztheit zu übernehmen und die Möglichkeit für eine transiente Relationalität mitzudenken, die von gewohnten Festschreibungen befreit um gemeinsam zu untersuchen, was dem Wohle des Lebens dient.
In meiner Beschäftigung mit Fragen zu Wahrnehmung, Konstituierung von Wirklichkeiten und dem Ausloten von visuellen Möglichkeiten diese zu einem Vorstellungsraum zu erweitern, bilden Malerei, fotografische und grafische Collagen, Objekte, Installation und Texte einen fließenden Übergang innerhalb der Bildräume und mit dem Umfeld. Ich erarbeite meine Projekte in Bezug auf die räumlichen Gegebenheiten und entwickle die einzelnen Arbeiten in der Frage nach möglichen Zusammenhängen und Koexistenzen jeweils neu.
(Nora Schöpfer)


Die künstlerische Praxis von Nora Schöpfer generiert mit bildnerischen Mitteln und philosophischen Denkansätzen ein mannigfaltiges Verweben von Raum und Zeit. Hierzu verwendet sie unterschiedliche künstlerische Techniken, wie die der Zeichnung, der Fotografie, der digitalen Simulation und der Malerei. In der Installation Common Space verdichtet die Künstlerin in ihrem exemplarischen Raum- und Zeitmodell die Möglichkeit der Koexistenz aller Lebewesen mit der aus pflanzlichen Organismen generierten Umwelt. Damit postuliert Schöpfer in ihrer künstlerischen Sprache ein neues Miteinander-verbunden-sein als ethisch-ökologisches Bewusstsein einer neu zu lesenden Natur-Anthropologie.

Karin Pernegger / Text im Katalog zur Ausstellung KÖRPER RAUM RAUMKÖRPER im Fotoforum 2024 




The word >>nature<< is by no means innocent; it is the hallmark of a civilization that does everything in its power to massively exploit territories as if they were inanimate matter.” 


Baptiste Morizot, Philosophie der Wildnis -oder- die Kunst vom Weg abzukommen, Reclam Taschenbuch


common space – alive = fluent - entangled  - coequal

in the obscure labyrinth of becoming / within / one / another  


I understand my work as models for thinking and visualizing complex social and ecological coexistences and positive spaces of possibility for a future cooperation between human and more - than - human existences:
In the pictorial spaces constructed for this purpose, I question seemingly stable realities and experiment with unfamiliar interpretations in order to expand notions of limitation and separation and to imagine connections between all forms of life.
The focus for me is a greater tolerance for the respective other and a concern for the same, which is inherent to all existence.
It seems important to me to take responsibility for concepts of thought and their limitations and to consider the possibility of a transient relationality, 
that frees us from habitual definitions in order to examine together what serves the good of life.
In my preoccupation with questions of perception, the constitution of realities and the exploration of visual possibilities to expand these into an imaginative space, painting, photographic and graphic collages, objects, installations and texts form a flowing transition within the pictorial spaces and with the surroundings.
(Nora Schöpfer) 

 

Nora Schöpfer's artistic practice uses pictorial means and philosophical approaches to generate a diverse a multifaceted interweaving of space and time.
To this end, she uses various artistic techniques such as drawing, photography, digital simulation and painting, digital simulation and painting. In the installation Common Space, the artist condenses
in her exemplary model of space and time, the artist condenses the possibility of the coexistence of all living beings with the environment generated from plant organisms.
In her artistic language, Schöpfer thus postulates a new togetherness-connectedness as an
ethical-ecological awareness of a new natural anthropology.

Karin Pernegger / Text in the catalog for the exhibition KÖRPER RAUM RAUMKÖRPER at Fotoforum 2024  
                                                                                                                                                              
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2025

Review 18-24
, Ausstellungszeit mit Margit Zuckriegl
 

Bernd Oppl • Hubert Scheibl •  Rudi Stanzel • Maria Brunner • Josef Polleross • Gudrun Kemsa
 • Veronika Veit • Leo Kandl • Ilse Haider • Claudia Peill • Elisabeth Wörndl • Bertram Hasenauer
 • Herbert Flois • Franz Riedl • Werner Schnelle • Joseph Heer • Guido Kucsko • Lucie Mičíková • Lionel Favre • Anna Stangl • Marianne Lang • Christiane Peschek • Martin Steininger
 • Ulrich Nausner • Nora Schöpfer • David Eisl • Karl Schleinkofer • Reinhard Bachleitner • Christine Kaserer • Christian Steinwender • Alexandra Baumgartner • Robert Puczynski
•Eduardo Vega De Seoane • Martin Schnur • Zsolt Tibor  • Lavinia Lanner • David Eisl
 • Elizaveta Podgornaia • Fabian Fink • Ina Loitzl • Jonas Geise • Eiko Gröschl  • Eric Kressnig
 • Thomas Reinhold  • Julia Brennacher  • Jessica Grundler • Ekaterina Gurkalenko
• Marlene Heidinger  • Tobias Izsó  • Aline Sofie Rainer  • Claudia Tomassetti  • Andreas Werner • Karin Pliem  • Gottfried Salzmann • Ira Svobodová  • Christian Ecker  • Christian Macketanz  •  Suse Krawagna  • Soucek Slavi  • Hermann Ober  • Gustav Beck

Galerie Schloss Wiespach, Hallein, Salzburg (A)
Ausstellungsdauer: 28.3. – 28.6.2025
MI - FR  08.00 – 12.00
sowie nach Terminvereinbarung  Tel:  +43 650 320 10 99 , SA 10.00 – 14.00  
https://www.schloss-wiespach.at/galerie/ausstellung/review-18-24/ 

 


2024

70 Jahre Kulturinstitut -  Blick – Kunst – Tirol.
opening: Fr. 08.11.2024, 18h
open: 09.11.–07.12.24
Peter Assmann, Christoph Hinterhuber, Claudia Hirtl, Walter Nagl, Elmar Peintner, Christine S. Prantauer, Nora Schöpfer, Rudi Wach, Benjamin Zanon

Waltherhaus,  Südtiroler Kulturinstitut, Bozen 
kuratiert von Eva Gratl 


2024
open lines  - art research on coexistence
Artspace Reich für die Insel,
Innsbruck
opening: 10.Oktober 2024, 19h
11.- 25. Oktober 2024


open lines - art research on coexistence
PARALLEL VIENNA 24
11.-15.09.2024
opening:  Mi. 11. Sept  von (13h - )17h bis 22h
open: Do.12. - Fr.13. Sept von 13h -20h, Sa 14., So 15. Sept von 11h-20h 
Otto - Wagner- Areal, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
Haus 16 / Raum 212

Ursula Groser - Barbara Huber - Andreas Holzknecht - Milena Meller - Gertrude Moser-Wagner - Michaela Niederkircher - Christine S. Prantauer - Lina Schöpfer - Nora Schöpfer - Elisabeth Schutting

open lines - art research on coexistence

Zu der seit 2023 entstandenen Kollaboration bringen Künstler*innen  ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte in den laufenden Prozess als ein ständig wachsendes Gewebe ein. So wird im Zusammenwirken ein neues Ganzes angestrebt, bei dem das Verständnis von Gleichwertigkeit und Verbundenheit  mit allen Lebensformen auf unserem Planeten wesentlich ist. Die offene Arbeitsgruppe von Künstler*innen und Wissenschaftler*innen arbeitet an dem Projekt seit Beginn 2023 und versteht sowohl dessen inhaltliche Aspekte als auch die vernetzte, kollaborative und untersuchende Arbeitsweise als einen experimentellen Beitrag des Auslotens für zukünftiges sozial-ökologisch verantwortliches Handeln.


open lines - art research on coexistence
An open group of artists brings their current focus to the ongoing process of this collaboration, which has been developing as a constantly growing weave since 2023. In this way, a new whole is sought in the collaboration, in which the understanding of equivalence and interconnectedness with all forms of life on our planet is essential. The group of artists and scientists has been working on the project since the beginning of 2023 and understands both the content aspects and the networked, collaborative and investigative way of working as an experimental contribution to the exploration of future socio-ecologically responsible action.

2024
 

common space – alive = fluent – entangled – coequal 

Beiträge zu open lines  at Reich für die Insel Artspace und PARALLEL VIENNA 2

 

I try to dream slowly- to enter the time space of her vivid dance, 2024, acryl on canvas, 70 x 50 cm,
 wilde blühende Kohlpflanze, Mykorrhiza, grafischen Linien der Fortbewegung einer Kohlpflanze über einen Tag 


      

common space,  all forms of life are coequal, painting, graphics, inkjet print on paper, framed, 93 x 153 cm

I try to dream slowly to enter the time space of her vivid dance, version 2 with sleeping Heraklit and Magdalena, 2024, pattern of 48- hour movement of a wild cabbage plant, painting on canvas, 70 x 50 cm


common space – alive = fluent – entangled – coequal, exhibition view, Reich für die Insel, Innsbruck, 2024


common space 2, 2023
painting on Inkjetprint, 
94 cm x 94 cm


coequal, 2024, 
photography, print on transparent paper, painting, drawing on MDF- board, 29,5 x 21 cm 

common space – alive = fluent – entangled – coequal, exhibition view, Reich für die Insel, Innsbruck, 2024


inter-related 2023,
painting on Inkjetprint, 
28 cm x 19 cm


mycorrhiza, 2024,  photography, graphics on MDF- board, two parts, 21 x 29,4 cm, 10 x10 cm

 

fractal traces / fossilized animals track in stone, water courses on earth and mycorrhiza, 2024, painting, photography, graphics on MDF- board,  21 x 29,4 cm 

 ungetrennt sein spüren/ 

common space / transcending perception 3/ 2023, photography, graphics, inkjet print, 42 x 55 cm/  limited edition 1/5 

KÖRPER RAUM RAUM KÖRPER, FOTOFORUM Innsbruck, 2024

 


Unter dem Titel KÖRPER RAUM RAUM KÖRPER hat Maria Vill acht weitere künstlerische Positionen eingeladen, mit ihr gemeinsam zu diesem Thema in den Räumen des Fotoforums Innsbruck in Dialog zu treten:
Carmen Brucic, Claudia Fritz,Judith Klemenc, Milena Meller, Zita Oberwalder, Christine S. Prantauer, Nora Schöpfer, Maria Vill und Margret Wibmer setzen sich auf ihre je eigene Weise mit den Begriffen Raum und Körper auseinander. Ausgehend vom Medium Fotografie werden installative, malerische und objekthafte Herangehensweisen erweiternd eingesetzt, um den verschiedenen Untersuchungen dazu Form zu geben.  Sowohl gesellschaftskritische als auch poetische und philosophische Reflexionen kommen sich dabei besonders in Erörterung der Wahrnehmung von Wirklichkeiten nahe und öffnen sich dem Aufbrechen von Festschreibungen und Grenzen. 

 

(english)

Under the title KÖRPER RAUM RAUM KÖRPER, Maria Vill has invited eight other artistic positions to enter into a dialog with her on this theme in the rooms of the Fotoforum Innsbruck:
Carmen Brucic, Claudia Fritz,Judith Klemenc, Milena Meller, Zita Oberwalder, Christine S. Prantauer, Nora Schöpfer, Maria Vill and Margret Wibmer each explore the concepts of space and body in their own way. Based on the medium of photography, installation, painterly and object-like approaches are used to give form to the various investigations.  Socio-critical as well as poetic and philosophical reflections come close to each other, particularly in the discussion of the perception of realities, and open themselves up to breaking down definitions and boundaries. 




2024
 

common space – alive = fluent – entangled – coequal 

Beitrag zu KÖRPER RAUM RAUM KÖRPER
Fotoforum Innsbruck
 

transient interpretations of phenomena, 2024, Fotografie, Grafik, 17 x 21,5 cm / 

 / limited edition /5 

common space – alive = fluent – entangled – coequal, exhibition view, FOTOFORUM, Innsbruck, 
KÖRPER RAUM RAUM KÖRPER, 2024 


common space 3, alive, exploration of contingence and entanglement, 2024, painting, graphics, photography on Inkjet Print, 84 x 153 cm, Foto: Foto West , detail       


common space 3, alive, exploration of contingence and entanglement, 2024, painting, graphics, photography on Inkjet Print, 84 x 153 cm, Foto: Foto West                        


fractal traces / fossilized animal tracks in stone and water courses on earth, 2024, Fotografie, Grafik 35 x 25 cm

common space 4 / alive, explorations of coexistence, 2024, painting, graphics, photography on Inkjet Print, 83 x 153 cm, Foto: Foto West                        

neither different nor separated 2, 2024, Fotografie, Collage, 24 x 30 cm, 9 x 12 cm


common space – alive = fluent – entangled – coequal, exhibition view, FOTOFORUM, Innsbruck, 
KÖRPER RAUM RAUM KÖRPER, 2024



coequal-plants and mammary gland, 2025
photography, graphics, 
19 x 30 cm  

 / limited edition /5 


still to reconsider..., 2025
photography, graphics, inkjet print on paper,
24 x 30 cm 

 / limited edition /5


inter-related 2023,
painting on Inkjetprint, 
28 cm x 19 cm


being here, analogies, 2015-21, photography, card boad, seets, material 

common space – alive = fluent  - entangled  - coequal /
Nora Schöpfer / KÖRPER RAUM RAUM KÖRPER, FOTOFORUM, Innsbruck
10.05. -1.06. 2024
http://www.fotoforum.cc/tirol/

common space – alive = fluent – entangled – coequal im uneinsichtigen Dickicht des In / ein / ander / werdens

...
vielerorts beginnen sich neue Bilder der Wirklichkeit zu formieren: endlose Vernetzungen der Entwicklung aller Formen des Lebens, eingefaltetes Werden von Raum, Materie und Zeit, 
von Zusammenhängen und Beziehungen – ein Netz der Verwandtschaft und Gleichwertigkeit aller Lebensformen wird vorstellbar und unsere erhabene Position als denkende Beobachter und Bestimmer einer „Außenwelt“ verliert an Relevanz. 
…eine oszillierende Vorstellung wird möglich, die das Denken aus der Zeit wirft, Körper entgrenzt, von Festschreibungen befreit und Räume überlagert: Dieser Vision folgend, verbinde ich in der Serie common space Fragmentarisches in Schichtungen zu einem Gewebe des Lebendigen und denke damit auch jene Prozesse der Wahrnehmung an, die, gefärbt durch Erfahrung und Prägung, auf rhizomatische Weise immer neue und variable Realitäten erzeugen: 
…eine Imagination der transienten Relationalität, die sowohl an die Toleranz für das andere im selben als auch an die Verantwortung für unsere Denkkonzepte appellieren und auch auf deren Begrenztheit verweisen will. Mit Malerei, Grafik und Collage formiere ich in der Serie common space Strukturen und Formen des Lebens, wie Adern, Herzgefäße, Wurzelgeflechte, Äste und Baumkronen, technologische Systeme, Zeichen und Begriffe sowie reine Farbflächen, stellvertretend für immaterielle Leerräume des Seins, außerhalb unseres Denkens, hin zu einer fiktiven Überschreitung aktueller Vorstellungen über Körper und ihre Grenzen, über die Räume der Existenz sowie deren Zusammenhänge und Dynamiken. Mit einem visuellen Gewebe erweiterter Interdependenzen und Vorstellungen wird ein experimenteller Denkraum affirmiert, in dem Versuch, die Bilder gewohnter Blickwinkel, dualistischer Trennungen und Distanz aufzubrechen. (Nora Schöpfer) 


common space – alive = fluent  - entangled  - coequal 

 

in the obscure labyrinth of becoming / within / one / another 

 

…new images of reality are beginning to take shape in many places: an infinite interconnectedness of the development of all forms of life, the enfolded formation of space, matter and time, of interrelations and connections – a web of kinship and equal standing among all life-forms becomes imaginable, and our elevated position as the thinking observers and regulators of an “outside world” is no longer as relevant. 

 

…an oscillating vision becomes possible, uncoupling thinking from time, undefining bodies, removing categorizations, and overlaying spaces: pursuing this vision, in the series common space I weave together fragments in layers to create a web of what is alive, also alluding to those processes of perception which, influenced by experience and character, rhizomatically create ever-new variable realities: 

 

…an imagination of transient relationality wishing to call upon both tolerance for the other in the same and responsibility for our intellectual concepts, and to point out their limitations. 

 

In the series common space, I use painting, graphics and collage to fashion structures and shapes of life, such as arteries, heart vessels, root systems, boughs and treetops, technological systems, symbols and terms, as well as fields of pure colour, representing immaterial empty spaces of being, outside our thinking – even notionally going beyond current perceptions of bodies and their boundaries, of the spaces of existence and their interrelations and dynamics. 

 

The visual web of expanded interdependencies and perceptions affirms an experimental thinking space, in an attempt at breaking up concepts based on customary perspectives, on dualistic separations and detachment. 

 Nora Schöpfer 

Catalog KÖRPER RAUM RAUM KÖRPER

PARALLEL VIENNA 23
open lines
open up mind concepts and perceptions of reality - open out images of complexity and relations

2023 PARALLEL VIENNA 23
open lines art research on coexistence




ECOLOGIES OF CARE

Weaving patterns for a care-full future

Mitgliederausstellung der Tiroler Künstler:innenschaft 2023

Eröffnung am 27.01.2023 um 18h

und Samstag 28,01.2023, 10h (siehe Programm weiter unten)

Ausstellungsdauer: 28.01.-15.04.2023
Ursula Beiler, Katharina Cibulka, Elisabeth Daxer, Sarah Decristoforo, Carola Dertnig, Margarethe Drexel, Robert Freund, Robert Gfader, Ursula Groser, Bernhard Hetzenauer, Gustavo Juárez, Stefan Klampfer, Maria Peters, Maria Romay, Nora Schöpfer, Richard Schwarz, Charlotte Simon, Miriam Tiefenbrunner, Wolfgang Tragseiler, Maria Walcher und Wolfgang Wirth

kuratiert von Sabine Gamper

“In the first room of the Neue Galerie, Nora Schöpfer has created a wall installation based on her work “common space” (2022), which also focuses on a fictitious place where humans and nature interact. The artist creates this space as a collage of paintings, photographs and graphic forms, using associative images and abstracted representations from the natural sciences to create a complex, abstract architectural space. In these seemingly fixed constructions of reality, many possibilities for interdependencies, networked constructions and communicating models open up in a fleeting, endless complexity. Tree branches and their play of shadows, the branched network of mycelia in the ground, abstracted DNA spirals and groupings of people interacting with each other can be found as well as color scales, the flowers and leaves of a tulip, representations of molecules, various connecting lines, patterns and networks. On the surrounding wall and on the gallery floor, lines and forms are continued, taken up, repeated and further symbolic visual worlds of interconnectedness and togetherness are suggested. Nora Schöpfer experiments with our perception, questions the emergence of entrenched ideas and expands them into an open field of possible reality creation.” 

Text on the work common space by Sabine Gamper, curator of the exhibition ECOLOGIES of Care, Neue Galerie, Tiroler Künstler:innenschaft, Innsbruck 


„Im ersten Raum der Neuen Galerie realisierte Nora Schöpfer eine Wandinstallation, ausgehend von ihrem Werk „common space“ (2022), und thematisiert hier ebenfalls einen fiktiven Ort, an dem Mensch und Natur in Austausch treten. Diesen Raum gestaltet die Künstlerin als eine Collage aus Malereien, Fotografien und grafischen Formen, indem anhand von assoziativen Bildern und abstrahierten Darstellungen aus den Naturwissenschaften ein komplexer, abstrakter architektonischer Raum entsteht. In diesen scheinbar festen Konstruktionen der Wirklichkeit öffnen sich in einer flüchtigen, endlosen Vielschichtigkeit viele Möglichkeiten für Interdependenzen, vernetzte Konstruktionen und kommunizierende Modelle. Äste von Bäumen und deren Schattenspiele, das verzweigte Netz von Myzelien im Erdboden, abstrahierte DNA-Spiralen und Gruppierungen von Menschen, die miteinander interagieren, sind genauso zu finden wie Farbskalen, die Blüten und Blätter einer Tulpe, Darstellungen von Molekülen, verschiedenste Verbindungslinien, Muster und Netzwerke. An der umliegenden Wand und am Galerieboden werden Linien und Formen weitergezogen, aufgegriffen, wiederholt, und weitere symbolische Bildwelten der Vernetzung und Zusammengehörigkeit vorgeschlagen. Nora Schöpfer experimentiert mit unserer Wahrnehmung, hinterfragt die Entstehung von festgefahrenen Vorstellungen und erweitert diese in ein offenes Feld möglicher Realitätserzeugung.“ 

Text zur Arbeit common space von Sabine Gamper, Kuratorin der Ausstellung ECOLOGIES of Care, Neue Galerie, Tiroler Künstler:innenschaft, Innsbruck 


 


Project Statement PARALLEL VIENNA 22
präsentiert von openspace.innsbruck
parallelbewegungen / Christine S. Prantauer / Nora Schöpfer
link zum projectstatement 

...reflecting on parallels is also always an encounter and implies a cross-connection at the moment of looking at the other side, a network is automatically created and since it doesn't just open up one level, it probably becomes a rhizome...

 …ein Reflektieren über Parallelen ist auch immer ein Begegnen und impliziert im Moment des Blicks auf die andere Seite eine Querverbindung, es entsteht automatisch ein Geflecht und da es nicht nur eine Ebene öffnet, wird es vermutlich ein Rhizom…

opening:            Di 06.09.2022 / 17:00 -22:00 Öffnungszeiten:  Mi 07.09. -Fr 09.09.2022 13:00 - 20:00,  Sa 10.09. - So 11.09.2022  12:00 - 19:00 
 Semmelweis Klinik, Eingang Hockegasse 37, 1180 Wien 

left: rohdung 2, Christine S. Prantauer (Digital print on paper)

right: common space, Nora Schöpfer, painting, graphics, photography, inkejet print


2022
parallelbewegungen
Beiträge PARALLEL VIENNA 22

being here, analogies, 2015-21, photography, card boad, seets, material


divergent interpretations, 2022, acrylic on canvas, 200 x 150cm


fluent, entangled and coequal, 2022, painting, inkjetprint on paper, 113x113cm

fluent, entangled and coequal, 2022, painting, inkjetprint on paper, 113x113cm

fluent, entangled and coequal, 2022, painting, inkjetprint on paper, 113x113cm

 

2022
Contribution to Cinematon, INNSBRUCK INTERNATIONAL BIENNAL OF THE ARTS 2022 / COOKIE 


2021
Artist talk on the occasion of the Award in  the 37. Grafikwettbewerb in Taxis Palais Kunsthalle


mind creates reality / Super 8 Film / One Take
Cinematons / INNSBRUCK INTERNATIONAL BIENNAL OF THE ARTS 2022 / COOKIE
Projekt von Guillermo Tellecha mit bildenden KünstlerInnen: Micha Wille, Helmut Bruch, Thomas Feuerstein, Nora Schöpfer und Musiker: Florian Horwarth

 

Arist Talk: Nora Schöpfer im Gespräch mit Linnea Streit im Taxis Palais Kunsthalle Tirol


Award at  37. Retrospektive Österreichischen Grafikwettbewerb 2021
group show
Retrospektive Österreichischer Grafikwettbewerb, Taxis Palais Kunsthalle Tirol, Austria

Images of works to the Artist Talk: Linnea Streit with Nora Schöpfer in Taxis Palais Kunsthalle Tirol/ Preis des Landes Vorarlberg beim 37. Retrospektive Österreichischen Grafikwettbewerb 2021

fluent, entangled and coequal/stream of perception in fragments 5, 2021
Solo Exhibition, Südtiroler Kulturinstitut, Waltherhaus, Bozen Italy




Nora Schöpfer lotet in ihrer Arbeit die Möglichkeiten der Figuration und der Abstraktion bis zum scheinbaren Schweigen des Schwarzen Quadrats aus. Konträre Sprachen der Kunst, womit sie die Strukturen der Wahrnehmung analysiert, in Bildern abstrahiert und wieder aufbaut und damit einen Toleranz-Raum für unterschiedliche Weltauffassungen öffnet. Ihre Werke – Installationen, Gemälde, überzeichnete und übermalte Fotografien und Grafiken – entpuppen die Realität als Wirklichkeit, welche eine Konfiguration unter vielen möglichen Konfigurationen ist... 
Bildmaterial und ganzer Text  

von Rosanna Dematté 

zur Ausstellung  hier:

video:
Interview  Rosanna Dematté and Nora Schöpfer:
exhibition fluent, entangled and coequal / stream of perception 5, Waltherhaus, Südtiroler Kulturinstitut Bozen, Italy, 2021
Video: Nora Schöpfer, Audio take: Südtiroler Kulturinstitut
Text Rosanna Dematté and Nora Schöpfer 

time space, installation, aesthetic perception 1-7, digital composition, inkjet prints, exhibition view, aesthetic thought spaces/ stream of perception in fragments 4,  PARALLEL VIENNA 19, gallery statement, artdepot

2016
Beitrag zu / Contribution to
Quart Heft für Kultur Tirol  Nr. 27/ 16
 

fluid existence

fluid existence, contribution to Quart Heft für Kultur Tirol  Nr. 27/ 16, page 7/8 

work

Ausstellungen, Arbeiten, Projekte

aesthetic thought stream- stream of perception in fragments 3/4,
made in Büchsenhausen, 2014, group exhibition
Künstlerhaus Büchsenhausen, Innsbruck